Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat fördert zwölf strukturschwache ländliche Regionen, in denen digitale Angebote für mehr Lebensqualität vor Ort umgesetzt werden sollen. Diese Modellvorhaben gehen nun an den Start.

Den inhaltlichen Auftakt zur Umsetzungsphase des Förderprogramms bildete die Transferwerkstatt am 19. und 20. November 2020. Die zweitägige Online-Veranstaltung bot den Modellvorhaben die Möglichkeit, sich und ihr Projekt vorzustellen und sich miteinander zu vernetzen.

Im Mittelpunkt der Initiative „Heimat 2.0“ steht das Anliegen, strukturschwache ländliche Räume dabei zu unterstützen, mithilfe der Digitalisierung vor Ort die Daseinsvorsorge zu sichern und die Lebensqualität zu steigern.

Weitere Informationen unter www.bund.bbsr.de

https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2020/11/foerderung-strukturschwache-regionen.html