Das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat den Startschuss für die gemeinsame Förderinitiative „Heimat 2.0“ gegeben.

Im Rahmen des Bundesprogrammes Ländliche Entwicklung (BULE) möchte „Heimat 2.0“ mithilfe von digitalen Lösungen die Daseinsvorsorge in strukturschwachen ländlichen Räumen sichern und die Lebensqualität vor Ort verbessern. Zu diesem Zweck werden bis 2023 bundesweit Modellvorhaben gefördert. Kommunale und zivilgesellschaftliche Akteure können sich ab sofort bewerben!

Bundesinnenminister Horst Seehofer: „Mit ‚Heimat 2.0‘ unterstützen wir kommunale und zivilgesellschaftliche Akteure beim Einsatz digitaler Technologien. Wir wollen damit nicht nur den Zugang zu Bildung, Gesundheit und
Pflege, sondern auch die Effizienz der öffentlichen Verwaltung verbessern, damit die Lebensqualität der Menschen in den Regionen spürbar zunimmt. Ob es sich dabei um die Entwicklung einer neuen App oder die Anpassung einer bestehenden Anwendung handelt – entscheidend ist, dass bei allen Vorhaben eine digitale Lösung dazu beiträgt, die Lebensverhältnisse von Menschen konkret zu verbessern.“

Im Rahmen der Webkonferenz „Potenziale digitaler Lösungsansätze für ländliche strukturschwache Räume“, die am 12. und 13. Mai stattfand, haben wir bereits erste Eckpunkte von Heimat 2.0“ vorgestellt. Unter folgendem Link finden Sie neben der Dokumentation der Webkonferenz die Förderbekanntmachung, die Bewerbungsunterlagen sowie alle weiterführenden Informationen zu „Heimat 2.0“:  www.bule-heimat20.de

Projektskizzen für „Heimat 2.0“ können bis Mittwoch, 15.07.2020 eingereicht werden.

Wir freuen uns auf Ihre innovative Ideen! Gerne können Sie die Informationen zu „Heimat 2.0“ in Ihren Netzwerken weitergeben.

Rückfragen zur Fördermaßnahme richten Sie bitte an: info@bule-heimat20.de