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Daseinsvorsorge.

„Es kommt nicht darauf an, die Zukunft richtig vorherzusagen, sondern auf sie vorbereitet zu sein“ (Perikles, 500-429 v.Chr.)

In vielen ländlichen Regionen wird der demografische Wandel mehr und mehr spürbar. Gemeinden, Kreise und Regionen stehen sich ändernden Anforderungen an und Auslastungen von sozialer und technischer Infrastruktur gegenüber. Wo Versorgungswege immer länger und Infrastrukturangebote immer „dünner“ werden müssen, reichen die üblichen Planungsroutinen kaum noch aus, um zukunftsfähige Lösungen herbeizuführen.

Viele betroffene Regionen werden deshalb aktiv und arbeiten zur Bewältigung des demografischen Wandels an langfristigen Strategien über die gesamte Bandbreite der verschiedenen Infrastrukturbereiche hinweg. Und schon jetzt lässt sich feststellen: Vielerorts gibt es eine große Bereitschaft, neue Wege zu gehen.

Für die Erarbeitung neuer Wege orientiert sich SPRINT dabei an folgender Philosophie: Zum einen kann die Daseinsvorsorge nachhaltig nur gesichert werden, wenn der Planungshorizont deutlich länger ist, als bei den meisten Fachplanungen derzeit gängige Praxis (also Folgeabschätzungen und Szenarien für 20 Jahre und mehr). Zum anderen sind bei der Entwicklung von Strategien Wechselwirkungen zwischen den Infrastrukturen zu berücksichtigen, so dass ein Querschnittsdenken über die Ressortgrenzen hinweg unabdingbar ist. Begleitend sollte vor Ort eine Qualitäts- und Bedarfsdiskussion sowohl bei den Bürgerinnen und Bürgern als auch bei den politisch Verantwortlichen angestoßen werden: „Was wird tatsächlich gebraucht?“

SPRINT ist von dieser Philosophie überzeugt und hat hiermit in betroffenen Regionen neue Wege für die Bewältigung des demographischen Wandels gefunden.

 

 

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